Das letzte Quartal für Research in Motion (RIMM) war verheerend, die Aktie gab über 14% nach.
Das Unternehmen hat ein großes Problem: Es verlor den Markt an Apple und Google. Die Konkurrenz durch iPhones und Andriod-Geräte ist hart.
In 2006 erwirtschaftete RIM 136 US-Dollar durch jedes Blackberry (vor Steuern). Das war vor dem iPhone, das im Jahr 2007 auf den Markt kam. Seitdem geht nur noch bergab bei RIM, dass durch einen schwindenden operativen Gewinn pro Handy markiert wurde. In seinem jüngsten Quartalsbericht bleiben dem Unternehmen nur noch 65 US-Dollar pro Gerät.
Der Tiefpunkt ist noch nicht erreicht: Das Unternehmen ist gezwungen, zu niedrigeren Preisen und Margen zu verkaufen.
Apple ist es gelungen, jährlich mehr Geld zu verdienen pro Verkauf seiner Geräte - iPhone, iPad, Computer und iPods.
Während sich RIMs Gewinn bei jedem Verkauf halbiert hat, hat sich Apples Gewinn mehr als vervierfacht. RIM Underperformance ist unglaublich, wenn man bedenkt, das Unternehmen verkauft seine Produkte im gleichen Zielmarkt.